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Klare Anweisungen bitte!

Liebe Fashion- & Promimagazine,

ich bin verwirrt. Ich dachte, ihr hättet das verstanden, dass ich als Frau einfach gestrickt bin. Bisschen Mode, bisschen Beauty, bisschen Klatsch & Tratsch. Aber in letzter Zeit wird es immer schwieriger.

Mit der Orangenhaut zum Beispiel.

Erstmal ist ALARM! Aber dann ist es ganz SYMPATHISCH.

Screenshot 2014-09-12 at 17.07.57Ihr habt es mir auch nicht besonders schwer gemacht: nur eine Bildstrecke mit wenig Text. Das ist schon mal gut. Viel lesen muss nicht sein & irgendjemand Kluges sagte doch mal: Wenn man etwas nicht kurz erklären kann, hat man es auch nicht richtig verstanden.

Dann geht es also los mit dem Durchklicken. Stars, die bei 40 Grad kurze Hosen tragen. machen das nicht wegen dem Wetter sondern als Statement, dass auch sie nicht perfekt sind. Super! Cellulite ist nicht nur sympathisch sondern MUTIG.

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Also, keine Sorgen, so (SCHÖN) MENSCHLICH ist das Ganze. (Ist klar, zu „schön“ ohne Klammer konntet ihr euch nicht ganz durchringen.)

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Das finde ich gut, kann ich also zu meinem Körper stehen, jeder hat Schwachstellen. Und Orangenhaut ist maximal ein BEAUTY-MAKEL. Aber – wie ich schon gelernt habe, ein sympathisch-mutiger Makel.

Das gilt aber scheinbar nicht für alle.

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Hier sind mir die Kriterien  nicht ganz klar: Wer darf? Und wer nicht? Würfelt ihr das aus? Es ist wirklich wichtig, weil ich wissen muss, ob ich nun Shorts tragen darf und dann mutig & sympathisch bin.

Ich möchte nämlich auf gar keinen Fall anderen Schmerzen zufügen!

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Eines habe ich schon verstanden: Dicke dürfen in keinem Fall ihre Dellen zeigen. Da hilft auch Selbstbewusstsein nichts.

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Aber der Rest verwirrt mich wirklich sehr. Vielleicht könnt ihr es mir einfacher machen, indem ihr nicht alles in eine EINZIGE Bildstrecke packt. Oder euch mal entscheidet.

In jedem Fall – klare Anweisungen bitte!

Kate ist schwanger! – Exklusiv: Die Schlagzeilen der nächsten Stunden

Ich habe meine Kristallkugel angeworfen und die TOP 3 Schlagzeilen der nächsten Stunden und Tage zu der Neuigkeit dieses Montags herausgezogen, denn Kate Middleton, Herzogin Katherine ist wieder schwanger! Man möchte es nicht meinen, aber selbst 2014 kann man als Frau nichts richtiger machen, als pünktlich schwanger zu werden, wenn die Welt es von einem erwartet. Wer jetzt kurz davor ist, den Kommentar einzutippen, dass sie ja keine andere Aufgabe zu erfüllen hatte oder dass das nun mal so wäre bei den Königs…Mhm.

Hinweis: Da die Schwangere als Austragende eines potentiellen Regenten nun quasi ins Allgemeingut übergegangen ist, spreche auch ich im Folgenden von ihr wie von einer guten Freundin. Der ungeborene Nachwuchs wird hingegen als Baby bezeichnet.

Schlagzeile Nr. 1: Wird es ein Mädchen? Oder Zwillinge?

Herzlichen Glückwunsch! Sämtliche eventuell noch bestehenden Grenzen des Privaten sind jetzt aufgehoben. Das kennt Kate bereits. Tröstlich, sie ist nicht allein. Jede Schwangerne, die einmal ob guter Ratschläge mit den Augen rollte oder die fremde Hand auf dem Bauch irritiert anschaute, ist in Gedanken bei ihr.

Wichtig zu klären ist natürlich nun die Anzahl der Kinder und das Geschlecht. Ich kenne mich in den royalen Gepflogenheiten des 21. Jahrhunderts zu wenig aus, um sicher zu wissen, ob ein Mädchen nun gut (Alles richtig gemacht, von jeder Sorte eins und als erstes ein Junge. Super Wahl, William.) oder schlecht (Zwei Jungs in petto ist besser als einer. Man weiß nie was passiert & Mädchen sind irgendwie zweite Wahl.) wäre. Wird man mir aber sicher in den nächsten Tagen erklären. Und wenn ich mich nicht irre, können sogar Frauen auf den Thron. Verrückte Welt.

Aufgrund der Spekulationen der letzten Monate sollte natürlich auch die Zwillingsfrage noch ausgiebig erörtert werden. So ganz pünktlich wurde Kate nämlich nicht schwanger. Über ein Jahr hat sie sich Zeit gelassen. Und die Jüngste ist sie auch nicht mehr. Uns würde also nicht wundern… Daraus kann man auch ganz toll einen gesellschaftskritischen Aufhänger machen. (Irgendwo im Archiv war doch noch dieser Artikel über die Zwillingskinderwägen im Prenzlauer Berg und der über späte Mütter & Social Freezing.)

Schlagzeile Nr. 2: Isst sie genug? Sieht man schon was?

Eine Frau war Kate sowieso noch nie. Eher Mädchen & Studentin, die dann nahtlos überging in das Stadium Verlobte & Ehefrau. Ab jetzt ist sie vor allem eins: die zukünftige Mutter. (Mal darauf achten: Mit fortschreitender Schwangerschaft verschwindet  zunehmend der Vorname aus der Berichterstattung und die Frau morpht zur zukünftigen Mutter only).

Warum? Weil wir alle Anteil nehmen & uns Sorgen machen! Um die Mutter (lies: Baby). Wir kennen ja ihre Vorgeschichte (lies: Magersucht). Und wir wissen: Kate ist kein Typ, bei dem man nichts sieht.  Weil sie ja noch NACH der ersten Geburt diesen Riesenbauch hatte.

Aber echte Sorgen müssen wir uns auch nicht machen, weil sie trotzdem ganz schnell wieder in ihren After Baby Body zurückgebounct ist. Man muss sich das einfach vorstellen wie ein Gummiband. Bei den Frauen, die sich ein bisschen anstrengen, sieht das ganz schnell wieder aus wie vorher.

Schlagzeile Nr. 3: Wann zieht sich die Mutter aus der Öffentlichkeit zurück?

Wir hoffen, der Palast hat bald ein Einsehen & fährt den Terminplan herunter. Geplant waren doch Reisen & Bänder durchschneiden. Ging es ihr nicht so schlecht mit der Morgenübelkeit in der ersten Schwangerschaft? Und trotzdem war sie so tapfer. Ja, so machen das die jungen Frauen heute. Wuppen alles, sind ja nicht krank, sondern nur schwanger. Gibt’s also eigentlich gar nichts drüber zu berichten.

PS: Der Vater bekommt bestimmt wieder zwei Wochen Urlaub zur Geburt. Wie schön.

Foto: flickr – pauline_cutler – CC by 2.0

Heute Berufsberatung: Dein Playboy-Interview

Nun ist das mit dem Bloggen so eine Sache. Ihr solltet auch etwas davon haben, nicht nur ich den Spaß am Schreiben. Deshalb hier mein erster Serviceartikel. Ich habe intensiv recherchiert. Damit ihr wisst, was ihr antworten müsst, wenn der Playboy kommt. Denn, wessen Karriere sollte nicht von den ästhetischen Bildern gekrönt werden? Die, die man nur macht, um seinen Enkeln zu zeigen, was für eine heiße Schnitte die Oma mal war (Merke: Playboymodels haben immer Kinder. Sonst keine Enkel. Was sich irgendwie auch von selbst versteht, weil sie ja auch ganz viel Sex haben.)

Und weil wir aus Gala und Bunte wissen, dass Prominente die Dinge immer ein bisschen richtiger und immer ein bisschen falscher machen als normale Menschen, habe ich mir die Best Practices natürlich bei ihnen abgeschaut.

Ein paar einleitende Bemerkungen

Nackt sein müsst ihr natürlich schon. Aber der Playboy macht das alles ganz geschmackvoll. Und variiert den Grad der Nacktheit nach Bekanntheitsgrad. Was für dich als Unbekannte wahrscheinlich heißt, dass du ziemlich nackt sein musst. Aber auf dem Cover sieht man nicht so viel. Manchmal sind da sogar Männer drauf, angezogen versteht sich. Ach warte, das mit dem bedeckteren Covern war 2012 – jetzt machen sie wieder Brüste in frontal.

Bei der Wahl der Location für euren Shoot könnt ihr eure vielschichtige Persönlichkeit zeigen. Individuell sein, damit die Leser und Leserinnen (!) euch auch als Mensch kennen lernen. Bist du z.B. eher der kuschelige „Bett, Bettlacken, offenes Fenster, großer Teddybär oder mit Augenzwinkern am Lolly lecken“-Typ? Oder doch dunkelhaarig und deshalb rassig im orientalischen Dekor oder im Dschungel mit Tiger zu fotografieren? Solltest du mal drüber nachdenken.

Und nun zu den Fragen

Keine Angst: alles ganz easy. Der Playboy fragt und du antwortest.

Warum hast du die Fotos gemacht?

Für mich. Nur für mich. Ich hatte einfach Lust drauf. Heute ist das auch kein Problem mehr sich auszuziehen. Zusätzlich für Frauen ab 40: Und ich finde es eine ganz wichtige message, dass auch Frauen in meinem Alter toll aussehen können.

Abschlussfrage nur für Frauen ab 40: Genau, warum hast du gerade jetzt (lies: in diesem Alter) Fotos gemacht?

Erstmal bedanken. Und sagen, dass das Angebot der Fotos eine große Ehre war. Das ist nämlich sehr nett, dass jetzt auch Frauen über 40 aufregend sein dürfen (Wenn sie auf 20 gephotoshoppt wurden). Vielleicht weil der Playboy selbst 42 ist, hat er da ein großes Herz. Gern auch noch etwas Nettes wie „Bald sehe ich ja nicht mehr so toll aus wie jetzt.“ sagen – Das zeigt Selbstbewusstsein, Selbstironie dem eigenen Alter gegenüber und dass man als Frau weiß, wann es Zeit ist, sich zu Hause einzumauern.

Hast du dich irgendwie vorbereitet?

Nein, nein – sollte ja alles ganz natürlich sein. Das ist mir sehr wichtig, auch ein gesundes Körperbild zu vermitteln. Halt so’n bisschen auf die Ernährung geachtet. Und Personal Trainer eben. Nicht viel. So sechs Monate vorher und dann 5x die Woche. Was eben die ganz normale Frau auch so macht, um ihren natürlichen Körper zu formen. Ich finde es auch nicht schlimm, ein paar Rundungen zu haben (Lies: Brüste).

Zusätzlich für Frauen ab 40: Man kann nicht immer schlank wie eine 25jährige sein. Ich bin lieber sinnlich (Lies: Mit 40 ist nur noch sinnlich drin und sexy raus.) und nicht so dünn wie die Jungen. (Lies: Dünn sein ist trotzdem die Norm für alle). Und immer betonen…Männer mögen Kurven (Lies: Brüste) ja auch lieber.

Ok, wir sind der Playboy, reden wir über Sex.

Habe ich schon gesagt, dass ich mich soooo wohl in meinem Körper fühle? Ich liebe Sex. Und die Männer lieben mich.

Zusätzlich für Frauen ab 40: Aber ich weiß natürlich, dass ich alt bin. Und mich nicht mehr nur auf mein Äußeres verlassen kann. Als erfahrene Frau bin ich aber auch total erfahren in Sachen Erotik (Lies: Sex). Und wahnsinnig kreativ.

Und dann ist das Interview auch schon vorbei. Gar nicht so schwer, oder? Und wenn es beim Playboy nicht klappt, dann bleibt noch die BILD oder der Focus-Titel. Die machen bestimmt bald wieder was mit Rückenschmerzen. Da muss man auch nicht reden.

Eine kleine Anatomie der weiblichen Seele…powered by Closer

Mir war von Anfang an klar, dass es Großes bedeuten würde, als Closer 2012 auch auf den deutschen Markt kam. Wer hatte nicht auf „Peoplejournalismus der nächsten Generation“ (Eigenwerbung) gewartet? Und von Woche zu Woche wird man nicht enttäuscht. Dieses Mal gibt es nichts weniger als eine umfassende Antwort auf die Frage: Was machen eigentlich Frauen so? Ich habe die Antwort hier, dann müsst ihr nicht mehr lesen und vor allem kaufen.

Sie konkurrieren mit anderen Frauen…wegen ihrem Gewicht.

Sie konkurrieren mit anderen Frauen…wegen dem besten Outfit.

Erwähnten wir bereits, dass Frauen sehr viel Zeit darauf verwenden, mit anderen Frauen zu konkurrieren? Wegen ihrem Gewicht? Nein? Gut. Dann kommt das jetzt hier…

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Gelegentlich konkurrieren Frauen auch untereinander um einen Mann.
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Wenn sie einem Mann haben, betrügen sie ihn.

Ihre Kinder…

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Sonstige Interessen? Diäten, Yoga und Inneneinrichtung.

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Foto 5

Unterschwelliger Subtext der ausgewogenen Berichterstattung: Frauen zeigen sich am Liebsten im Bikini.

PS: Und alle – wirklich alle – tragen Blumenkleider. Hier kann man auch gleich vergleichen, wem es am Besten steht. Weil Frauen…Genau. Vergleichen sich so gern.

Foto 1

I’ve got 99 problems and my body is one

An die Tatsache, dass ich als Frau von Natur aus defizitär bin, habe ich mich inzwischen fast gewöhnt. Drei Kilo zu dick, kann immer noch etwas enhanced oder geboostet werden. Mindestens ab 30 brauche ich Anti Aging, neuerdings auch für die Hände.

Das Geschäftsmodell der Schönheitsindustrie ist so einfach wie genial. Sie befeuert die Unsicherheiten von Frauen, um ihnen die Lösung für das hausgemachte Problem teuer zu verkaufen. Die Erfindung der Cellulite ist nur ein Beispiel. In den 60er Jahren von den Köpfen der Marketingstrategen über die Vogue direkt in das schlechte Gewissen von Millionen von Frauen. Ganz wunderbar ist: Mein persönlicher Marathon zur Selbstverbesserung endet nie. Unaufhörlich kommen neue Streckenabschnitte dazu. Das Wissen um meine neuesten beiden Probleme, gespeist aus den unendlichen Welten der Anzeigenseiten der Modezeitschriften, möchte ich der weiblichen Welt daher nicht vorenthalten.

1.  Ich habe geschwächtes Haar und es altert. Bisher kannte ich feines, plattes, kraftloses oder stumpfes Haar. Die Problematik von geschwächtem Haar war neu. Das Bild formt sich aber schnell in meinem Kopf. Da liegt es mein Haar, geschwächt am Boden und atmet nur noch ganz flach. Es ging ihm mal anders, denn es ist GEschwächt. Ich bin schuld, ich habe es stiefmütterlich behandelt. Mit entkräftigenden Sulfaten habe ich es in den sicheren Untergang getrieben. Ein Spray verspricht Rettung und „verleiht unmittelbare Griffigkeit und revitalisierenden Duft“. Für die Mehrheit von uns Frauen, die wie Rapunzel im Turm sitzen und auf die Rettung durch den Prinzen warten, ist das DIE Nachricht. Griffiges Haar ist wichtig. An solchem kann sich der Held nach oben ziehen um nach getaner Arbeit mit revitalisierendem Duft umfangen zu werden. Spoiler: Diejenigen Rapunzel, die sich während der letzten Sätze entspannt zurücklehnten, seid gewarnt. Auch in der Perfektion darf man nicht ruhen. Euch sei die Pflegeserie „für repariertes Haar“ empfohlen. Zweite Erkenntnis: repariert oder nicht, Haar altert. Da mag man zustimmend nicken. Haar wird eben grau. Wir haben es aber hier mit einer ganz anderen Kategorie von Problem zu tun: den „sichtbaren Zeichen der HAARalterung“. Ich sehe sie förmlich vor mir, Grafiker und Marketingstratege über den Bildschirm gebeugt. Er tippt „sichtbare Zeichen der HAUTalterung“ und autocomplete ändert in HAAR. Der Grafiker will gerade löschen, da fährt die Hand des Marketingstrategen dazwischen: Halt! Das lässt sich auch verkaufen. So richtig Zeit zum Durchdenken hatte er nicht mehr, denn wogegen man hier arbeitet, bleibt unklar. Dafür handelt es sich um eine Pflege für alle, „die besonders hohe Ansprüche an ihre Haarpflege stellen“. (Alte Frauen eben?) und das Haar sieht „10 Jahre jünger aus“. Reicht als Argument wohl aus.

2. Meine Haut hat Poren und Durst. Ersteres irritiert auf den ersten Blick in der Kategorie Problem. Eine einschlägige Online-Enzyklopädie bestätigt: die Existenz von Poren in menschlicher Haut ist durchaus weit verbreitet, wenn nicht sogar biologisch bedingt. Aber auch an biologischen Tatsachen kann Frau arbeiten. Oft muss sie es sogar. Man denke nur an die harte Arbeit, die man in Sportprogrammen zu leisten hat, um den Körper zu bekommen, der „in einem steckt“. Mit der entsprechenden Creme lassen sich auch „die Poren wegzaubern.“ Wahnsinn. Dass meine Haut Durst hat, ist leichter zu verstehen. Ich habe auch manchmal Durst. Meine Haut trinkt allerdings keine Apfelschorle sondern ein Serum für 40 Euro à 100 ml. Das unterscheidet sie deutlich von mir.

Eines darf nicht unerwähnt bleiben. Man betonte mehrmals in den redaktionellen Inhalten (haha) zwischen den Anzeigen, dass ich natürlich immer möglichst natürlich bleiben sollte, da das jeder Frau am Besten steht…Und die richtigen Produkte, um mir dabei zu helfen, gibt es Gott-sei-Dank auch.   

Foto: By Sander van der Wel from Netherlands (Let’s go party!!!  Uploaded by russavia) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons