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Essen oder nicht essen? Und was essen? Und wie viel essen? – Die Evolution eines Themes

Was waren die Schlagzeilen der letzten zwei Wochen? Ukraine, Syrien, Isis, TTIP? Ok, ich setze mich nicht dem Vorwurf aus Äpfel mit Birnen zu vergleichen und sage es gibt Boulevard und Nicht-
Boulevard. Was war dann so los? Krönung in Spanien und die Outfits der zukünftigen Königin, Spielerfrauen-Zoff um Cathy Fischer…Kommt hin. Nun kann man bei diesen Themen, wie immer man zu ihrer medialen Aufarbeitung stehen mag, zumindest eines anmerken. Es gibt entfernt so etwas was man einen Ereignisbezug nennen könnte. Es ist tatsächlich was passiert. Nicht so bei dieser Schlagzeile. Meine Damen und Herren – hold your breath – Duchess Kate ehemals Kate Middleton macht Diät. Das Schöne an solchen Themen ohne auslösendes Ereignis ist  ja, dass man sie beliebig oft, mit beliebigen zeitlichen Abständen, wieder aufkochen kann. Daher, aus gegebenem Anlass, die Evolution eines Themas.
Wie und warum alles begann:
Im englischen Boulevard sagt jemand etwas über die Ernährung von Kate. Eine gut unterrichtete Quelle. Wir merken uns: Was eine Frau zu sich nimmt, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Wir sollten uns also in Zukunft nicht nur schuldig fühlen, wenn wir in der Öffentlichkeit Schweinebraten essen, sondern auch eventuelle Einschränkungen im Lebensmittelkonsum für uns behalten. Das erhält die Aura der Mühelosigkeit weiblicher Schönheit, auf deren Flügeln auch gern manche Supermodels reiten. („Ich hasse Fitnessstudios und esse total gern Burger.“ – Sie kennen das.)

Warum? Natürlich verkaufen sich alle Schlagzeilen mit ihr gut. Und nach dem Schlüpfer/Po-Gate war die Nacktkiste wahrscheinlich erstmal ausgereizt. Außerdem jährt sich ja der erste Geburtstag ihres Sohnes bald. Und woran denken alle, wenn sie an Kate denken? Na, an die wunderbare Post-Body Figur.

Aber der wichtigste Grund: Die Körper von Frauen zu bewerten ist eben ein globales Hobby und für prominente Frauen gilt das doppelt. Schöner Nebeneffekt: Unsicherheiten werden kultiviert und man kann was verkaufen.

17. Juni  morgens – Es geht los. 
Die Breaking News erreicht die deutschsprachige Medienlandschaft: Kate Middleton setzt auf die Eiweiß-Diät.

Die Facts 
Kleidergröße: 34
Was macht sie?: Wir lernen das neue Wort: Dukandiät.
Warum?: Gleich nach der Geburt, so lässt man uns hier wissen, ging es los mit der Diät. (Also jetzt fast 12 Monate, alles klar. Verfettete Mütter dieser Nation, beweint eure Inkonsequenz.)
Besorgnisfaktor: 3 – Bereits in der Headline wird gefragt: „Doch wie gesund ist die Diät der

Herzogin von Cambridge?“… um dann eine Buchempfehlung zu verlinken (19,90 Euro beispielsweise über Amazon erhältlich.) Ähm…

17. Juni mittags – Wir haben dann auch fertig übersetzt. 
Pünktlich zum mittäglichen Surfen im Büro und als kleines Mit-auf-den-Weg-schlechtes-Gewissen für den Lunch, geht dann auch die deutsche Übersetzung eines Artikels online, der einen Tag zuvor in der britischen Ausgabe erschienen ist: Sie haben keine Ahnung, was eine Rohkost-Diät ist? Herzogin Kate könnte es erklären.

Die Facts
Kleidergröße: Ach ne, wir schreiben lieber das Alter – 32.
Was macht sie?: Rohkost-Diät
Warum?: Einfach nur das Babygewicht loswerden? Du Anfänger! Bei der Diät geht es um: „Reinheit, eine positive Einstellung, Gesundheit, Energie, ein strahlendes Erscheinungsbild und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen.“ Oder kurz – Hungernd zur Superfrau. Jung macht es natürlich auch.
Besorgnisfaktor: 1 – Der geneigte Leser… (Wem machen wir hier in punkto Zielgruppe was vor?) Die Leserin bekommt gleich eine Liste mit Nahrungsmitteln geliefert, die sie essen dürfte. Und man endet mit dem schönen Satz: „Keine Frage, Herzogin Kate sieht großartig aus. Aber an einem kalten Regentag können wir uns nichts Schlimmeres vorstellen als einen Teller mit kaltem Essen.“ Ach wie schön. Die moderne Frau versteht den Subtext: Horcht auf faule Frauen! No pain, no gain! Hat man dann auch bemerkt, dass ein bisschen die Kümmerbetroffenheit fehlte, deshalb schießt man einen Tag darauf gleich nach mit  Schockierendes Foto von Herzogin Kate: Wie weit ist es noch bis zur Magersucht? 
Bla Bla Bla…Hat sie gar nicht nötig. Bla Bla Bla…Gefährlich dünn. Und dann „Kein Wunder: Mit den langen Beinen und der schlanken Silhouette hat die Herzogin eine Topfigur ihr makelloses Aussehen.“ – Ja was denn nun? Ihr müsst mir als Frau schon klare Anweisungen geben, was ich zu tun habe. Wie ich es gewohnt bin.


18. Juni – Mal ganz ehrlich, gerade heraus. 
Nun ist die Zeit gekommen, Tacheles zu reden. Immer dünner: So funktioniert die Kate Diät bemüht sich einfach gar nicht mehr, Besorgnis zu simulieren.

Die Facts 
Kleidergröße: unter 36 und das Alter nennen wir auch noch, damit man sich besser vergleichen kann.
Was machst sie?: Nur Rohes, nichts Gekochtes.
Warum?: So, wer sich bis jetzt gedacht hat, ich und Kate wir haben doch eine super Figur, wir brauchen keine Diät, senke sein Haupt und bereue. Als ob es bei Diäten um die Figur geht!: «Kate hat schon die perfekte Figur, aber sie möchte dadurch noch einen strahlend schönen Teint bekommen.» Und außerdem steigert sie die Fruchtbarkeit. Jubeltrubel!!!
Besorgnisfaktor: 0 siehe oben.
22. Juni – Nur diäten ist jetzt aber auch nicht. 
Da haben wir es. Das Krebsmittel. Naja fast, Kate Middleton: Das ist also ihr geheime Diät.
Die Facts 
Kleidergröße: Size Zero
Was macht sie?: So, habt ihr also gedacht, Rohkost und gut ist? Bitte noch Sport dazu.
Warum?: Warum nicht? Schließlich ist auch Kate eine Frau wie wir. Und Frauen machen Diäten. Kate ist nicht perfekt, aber sie arbeitet hart an ihrer Perfektion (Machst du doch auch, oder? ODER?)
Besorgnisfaktor: 2 (Oh, Ärzte warnen vor gefährlichen Nierenschäden.)
24. Juni – Und zum Schluss – Das Totschlagargument? Wie denkst du denn, wie du so einen Mann abkriegst?
Nun möchte man meinen, es sei alles zu dem Thema gesagt. Aber 7 Tage nach der ersten – äh – journalistischen Aufarbeitung, fehlt noch ein wichtiges Detail: KATE MIDDLETON MACHT FÜR PRINZ WILLIAM DIÄT.
Die Facts
Kleidergröße:
Size Zero oder 34
Was macht sie?: Rohkost und 1x die Woche sündigen mit gekochtem Essen. Wie im Himmel.
Warum?: Für den Gatten und die schöne Haut
Besorgnisfaktor: 1 (Die Kate macht immer ganz viele Arten von Diäten. Die letzte war umstritten. Die jetzt ist die mit der schönen Haut.)
 
Fazit: Diäten machen jung, schön, entscheidungsstark, fruchtbar und strahlend. Wer mal schwanger war, kann sowieso nicht früh genug damit anfangen. Dann noch Sport. Ach so, gibt auch kritische Stimmen. Aber dafür hält man damit den Mann. No pain, no gain, richtig?

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-2005-0802-501 / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Der schönste Tag im Leben

Mein Hochzeitstag war ein schöner Tag. Ja, feministische und auch sonstige Kritik an der Ehe gibt es genug. Ein veraltetes Ritual des bürgerlichen Zeitalters, nutzlos und das Patriarchat unterstützend. Und so lange nicht alle überall heiraten dürfen und vollkommen gleichgestellt sind…Ich habe es trotzdem getan. Aber darum soll es nicht gehen. Erst vor kurzem ist mir klar geworden, dass ein Aspekt meiner Hochzeit, der auch nach 50er Jahre klingen mag, wahrscheinlich maßgeblich dafür verantwortlich war, dass es (einer) der schönsten Tage meines Lebens werden konnte. Denn wir haben noch schnell „Ja“ gesagt, bevor das Kind kam. Ich war am fraglichen Tag im 7. Monat schwanger. Wenn ich jetzt auf die Planung diverser Hochzeiten in meinem Umfeld blicke und mich googletechnisch für die Feierlichkeiten fit mache muss ich eingestehen, dass ich eine Menge Glück hatte. Gerade die Vorbereitung der Hochzeit ist bei mir sicher um einiges ruhiger abgelaufen. Denn ich musste nicht diäten.

Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Die Hochzeitsdiät gehört dazu wie das Aussuchen der Torte oder der Ringe. Scheinbar ist es überhaupt keine Frage mehr, dass egal mit welcher Figur man den Antrag bekommen oder gemacht hat, man definitiv noch Verbesserungspotential bis zum finalen Tag der Übergabe in sich trägt. Das i-Tüpfelchen der Ehefalle. Es reicht nicht, dass man sich einen Mann geangelt hat. Nein, man muss am Tag der Tage auch noch so fantastisch aussehen, dass allen klar ist, wieso es geklappt hat. Ganz perfide sind dabei die wunderbaren Argumente, dass man selbst ja die Fotos ewig anschauen wird. Und ein dickes Bild seiner Selbst würde quasi das ganze kommende Leben verdunkeln. 84% aller Bräute wollen vor der Eheschließung Gewicht verlieren. Prominente machen es vor. Kate Middleton diätete begleitet von den üblichen „Das sind ihre Geheimnisse“ und „Übertreibt sie es nicht ein bisschen?“ Artikeln. Erst kürzlich wurde bejubelt, dass Kim Kardashian bei der Hochzeit ganz fantastisch, sprich erschlankter aussah und Jennifer Aniston hochzeitsdiätet quasi ständig, weil ja immer angeblich irgendeine Hochzeit bei ihr ansteht (gefolgt von den unweigerlichen „Endlich ein Baby“ News). Die InTouch warnt in einem Psyeudobetroffenheitsartikel vor Brideorexia. Und braut.de ermahnt Es soll der schönste Tag des Lebens werden! Ohne das ein oder andere Pfündchen zu viel auf den Hüften würde das schmal geschnittene Brautkleid noch besser aussehen…

Mir blieb das erspart. Aber wenn ich richtig darüber nachdenke, habe auch ich ein paar Zeichen der Zeit zu spüren bekommen. Brautmodenladen Nr.1 hielt für mich das besorgt-mitleidige Gesicht der Verkäuferin bereit, dass sie Brautmoden für Schwangere nicht führen und sie mir viel, viel Glück wünsche, weil es so schier unmöglich wäre, etwas vorteilhaftes zu finden. Vorteilhaft! Auf Kategorien wie „schön“ musste ich mich alles gar nicht mehr einstellen. Und der Brautmodenladen speziell für schwangere Bräute führte dann auch festliche Mode in Übergrößen.

Foto: Leif Ørnelund [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Im Land der sehnsüchtigen Augen

Ich habe in den letzten Monaten viel über Kinderbücher nachgedacht, nachdem die Debatte um angemessene Sprache in der Kleinen Hexe losging. Kommentare hierzu gab es zum Beispiel bei umstandslos oder der mädchenmannschaft. Ich war und bin der Meinung, dass Kinder ziemlich gut abstrahieren und unterscheiden können. Sie verstehen, dass Kinder bei Pippi Langstrumpf immer Kaffee trinken. Weiterlesen

Haarig, Haarig

“Interviewer: ‚So Frank, you have long hair. Does that make you a woman?‘
Frank Zappa: ‚You have a wooden leg. Does that make you a table?” 

Bis vor ein paar Tagen hatte ich lange Haare. Ich hatte seit 15 Jahren lange Haare. Jetzt habe ich einen Pixie. Es war eine spontane Entscheidung beim Frisör. Echt, wirklich wahr. Mir war nicht klar, dass ich jetzt zwar um ein paar Haare leichter bin aber eine Frage mitbekommen habe. Sie muss irgendwie auf meiner Schulter sitzen, unsichtbar für mich aber nicht für die anderen. Ich stelle mir das vor wie in Shutter (Horrorfilmtipp aber das nur am Rande). Die Frage lautet: Wie findest du meine neue Frisur? Jeder fühlt sich zu einer Antwort herausgefordert. Also, hochgeachtete soziale Umwelt, wie war dein Urteil?

Die TOP 5 der Kommentare will ich euch nicht vorenthalten:

5. Ich sag meiner Frau immer: „Nicht zuviel abschneiden.“
4. Steht dir auch das Maskuline. Ist auch praktischer mit Kind.
3. Hatte meine Frau auch mal. Hab ich gesagt: „Ist ok, aber jetzt wieder wachsen lassen.“ (INSERT Gönnerhaftes Lächeln HERE)
2. Und was hat dein Mann gesagt?
1. Wollen Sie nicht doch ihren Mann anrufen und nachfragen, ob es ok ist? (Frisörin nachdem wir den Wunsch besprochen haben.)

Foto: By Studio publicity still.Wikiwatcher1 at en.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons

Liebe deinen Körper: GLAMOUR zeigt uns wie’s geht

Ok, ich gebe es zu, ich habe von vornherein nicht viel von der neuen GLAMOUR erwartet. Ich kenne das ja. Seiten voller

  • Modebloggerinnen Outfitchecks. Am Pariser Streetstyle lässt sich diesen Monat ablesen: Bustiers und sportliche Bras (dt. Büstenhalter) können für ein bisschen BONDAGE-OPTIK auch über dem T-Shirt getragen werden. (Anmerkung hierzu von WIKIPEDIA: Der aus dem Englischen stammende Begriff Bondage [ˈbɒndɪdʒ] bedeutet unter anderem Unfreiheit oder Knechtschaft  und bezeichnet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit.) Spitzen-Bras hingegen lieber darunter. (Das sind die Tipps für Leben, die einem nicht mal die eigene Mutter geben kann.)
  • Beauty and Hair (@Estée Lauder: Mit dem Envy Sculpting Lipstick kann ich den Neid der anderen also gleich mit kaufen, oder wie?)
  • Do’s and Don‘ts für alle Lebenslagen
  • und Aktivismus  in Gestalt von GUERILLIA YOGA. Einer von drei Outdoor Fitness Trends neben Tough Mudder (im Kern Schlammketschen in Sportklamotten) und dem Original Bootcamp (Bezahlen müssen fürs Anschreien lassen. Das ist denke ich für alle, die auch die Bondage BH-Variante tragen.)
GLAMOURs Cover aber versprach mir die Love your Body – Ausgabe. Das Victoria Secret Model daneben ignorierend, beschloss ich also zu kaufen. Schließlich hatte Sixpackamazone Doutzen Kroes nicht nur zu tief in die Spraytandose geschaut und sich für das Titelbild zur Verfügung gestellt sondern auch noch als Gast-Redakteurin mitgearbeitet. Was ihre Unterschrift neben dem Bild bewies. Und für die Verbreitung von positivem Körpergefühl bin ich immer zu haben.Die gute Nachrichten beginnen bereits neben dem hübschen Foto von einem Brokkoli-Zwiebel-Bohnen Frauchen mit pittoresk um die Hüften geschwungenem Maßband (Ich nehme an, Doutzen Kroes war für zwei Fotostrecken zu teuer.). Hier befiehlt, äh rät mir die Zeitschrift meines Vertrauens: ISS EINFACH SO.
Langsam dämmert mir, das ist wie beim Bootcamp. Ich habe hier für meine ganz eigene, frischgepresste Portion Unsicherheit bezahlt. Also nur folgerichtig, dass die Eingangsfrage lautet: „Wie dick darf ich sein?“. Denn dass ich dick bin, ist schonmal klar. Apropo frischgespresst. GLAMOUR, immer um meine Gesundheit besorgt, weist darauf hin, dass es nicht reicht Saft zu trinken statt Obst zu essen (Falls ich fette Schnecke dachte ich könnte über Ostern eine Obstorgienschlemmerei veranstalten). Achtung Spoiler: Smoothies sollten es schon sein. Ob Nulldiät an zwei Tagen gesund ist, brauchen wir auch nicht zu diskutieren. Das Ganze heißt nämlich intermittierendes Fasten (so wie es nicht Mitarbeiter entlassen sondern freisetzen heißt) und wirkt sich positiv auf mein Cholesterin aus.
Und dann ist noch ganz klar, dass Diät schneller zum Ziel führt als Sport. Denn der Effekt von Sport auf den Gewichtsverlust wird überschätzt.
Das ist wie mit meinen Erwartungen an die Love your Body – Ausgabe. Aber Achtung, liebe gebeutelten – ach was sag ich ausgebeulten, unförmigen Frauen da draußen! Punkt 5 lässt aufhorchen: Wer 10x am Tag an seine Figur denkt, zeigt bereits Anzeichen einer Essstörung. Na toll, der Artikel besteht genau aus 10 (!) Punkten…
PS: Fairerweise muss ich hinzufügen: Vielleicht habe ich auch einfach die redaktionelle Aufteilung in der GLAMOUR nicht verstanden. Eine gesunde Einstellung zum eigenen Körper gehört anscheinend nicht in die Rubrik BODY sondern GENUSS, wo auf Seite 246 Drew Barrymore verkünden darf: „Ich bin vom Essen besessen.“ Na dann ist ja wieder gut.