Alle Artikel mit dem Schlagwort: blablabla

10 Dinge, über die ich meine Meinung geändert habe

Gestern las ich etwas darüber, wie ungern wir heute alle unsere Meinung ändern. Wie sehr wir es im Social-Media-Zeitalter als Makel empfinden, uns zu revidieren, zuzugeben, dass man die Dinge nochmal durchdacht hat, neue Erfahrungen gemacht hat…und es jetzt ein wenig anders sieht. In dem Artikel stand auch, man solle allen misstrauen, die heute noch das gleiche denken wie vor 5 Jahren. Ich habe überlegt, wo ich meine Meinung geändert habe. Weiterlesen

Stecker

Und dann wird dir klar, dass die wahren Lebenshilfe-Experten die Leute vom IT-Support sind, die bei jedem Problem immer erstmal fragen: Haben Sie schon „ausschalten, kurz warten und neu starten“ probiert?

Foto: flickr – James Gray-King – CC by 2.0

Pessimistische Stofftiere

Unser neuer Mitbewohner ist eines dieser elektronischen Stofftiere. Das Tier ist ein Hund. Er ist süß und flauschig, aber anstelle von Knopfaugen hat er einen kleinen Bildschirm. Als ich noch klein war, nahm ich jede Nacht alle meine Kuscheltiere mit zu mir ins Bett. Alle, ohne Ausnahme. Auch wenn ich dann selbst kaum Platz hatte, dachte ich, die des Bettes Verstoßenen würden mir sonst traurig aus ihren Knopfaugen hinterherblicken. Weiterlesen

Elf Fragen

Als ich 2015 gerade erst ein gutes halbes Jahr bloggte, bekam ich die ersten 11 Fragen zum Liebster Award gestellt. Ich weiß noch, wie ich mich freute. Irgendjemand las das also alles hier! Jetzt hat mich Pipa vom Blog frauenmut mit 11 neuen Fragen bedacht, die ich natürlich gern beantworte. Los geht’s. Weiterlesen

Wo ich herkomme

Ich komme ungefähr aus der Mitte von Sachsen-Anhalt. Ich bin dort aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe die ersten Jahre in Magdeburg studiert. Meine Eltern wohnen dort und große Teile meiner Familie. Ich mag meine Familie sehr gern, ich bin immer viel dort gewesen. Seit meine Töchter auf der Welt sind noch häufiger, denn sie lieben ihre Großeltern, sie lieben die weite Landschaft der Elbauen, die auch mich immer durchatmen lässt und sie lieben die Leute dort. Sie kennen ihre Namen, die Namen ihrer Hunde, sie wissen, wo sie in Gärten laufen können und freudig begrüßt werden.

Ich selbst bin in den letzten Wochen oft zusammengezuckt, wenn ich durch die Straßen fuhr, um sie abzuholen, denn Plakate, die ich in Berlin in meinem Bezirk gar nicht kannte, hingen dort sehr viele und sehr tief. Weiterlesen