Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ronja von Rönne

Ich habe „Wir kommen“ von Ronja von Rönne gelesen und ihr könnt es gern auch tun

Nun schreibe ich doch noch ein paar Worte zum Debütroman Wir kommen von Ronja von Rönne, nachdem ich ein paar Nachfragen erhalten habe, wie ich ihn fand. Eigentlich wollte ich nicht so recht, den es erscheinen in diesen Tagen eine Menge Rezensionen und es gibt wohl kaum eine Autorin, deren Debüt besprochen wird, über die so viel Meinung bereits den Raum beherrscht. Deshalb will ich auch gar nichts zur Autorin schreiben, den Meisten wird sie bekannt sein. Wer sie nicht kennt, kann sie googeln und wird merken, da gibt es schon eine Menge Ansichten zu ihr, man kann auch sagen Urteile. Ich selbst habe auch mal eines gefällt.

#4 Bachmannpreis, Ronja von Rönne & der gute alte Zickenkrieg [NaBloPoMo]

Heute gibt es keinen Post zum Schreibimpuls, denn mir ist der Bachmannpreis vor die Füße, also in die Tasten, gefallen. Eigentlich habe ich Twitter die letzten beiden Tage zugelassen (Es geht hier schließlich um Literatur, also Konzentration bitte!) außer bei den ganz langweiligen Stellen der Tage der deutschsprachigen Literatur. Irgendwas mit Kirschen, Killern & verlorenen Körperteilen. Meine Timeline war auch ziemlich still, wenn mich die Meinung anderer interessierte, musste ich den Hashtag googeln. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, dass gestern Nachmittag die gespannte Erwartung auf den letzten Auftritt des Tages hinter den 140 Zeichen wartete. Ronja von Rönne sollte lesen.

Warum mich die moderne Butter anekelt

Ich mag keine Butter und ich brauche sie nicht. Butter ist langweilig. Mich nervt, dass Butter so gehypt wird. Ich muss nicht alles über Butter wissen, um sie doof zu finden. Ich weiß auch nicht viel über die USA und finde die auch doof. Das ganze Land. Ehrlich gesagt, eigentlich bin ich hier nämlich das Opfer. Mit meiner Butterabneigung bin ich doch die Minderheit. Man wird ja sozusagen allerorten zur Butter geprügelt, obwohl die ganze Welt eigentlich Margarine essen will.