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Barbies crowdgefundende Schwester – Die Lammily – Review

Zu Nikolaus ist die Lammily bei uns eingezogen. Wer noch nicht von ihr gehört hat, Lammily ist eine Barbie-Alternative, entstanden aus einer Crowdfundingaktion. Über Barbies unrealistischen Körper muss man nicht mehr viel schreiben, er erschließt sich eigentlich dem Betrachter sofort. In ihrer Minitaille hätten nie alle lebenswichtigen Organe Platz & aufgrund des Sinnlosverhältnisses zwischen Brustumfang & zu kleinen Füßen, würde Barbie im echten Leben ständig vorn über kippen.

Das Frauenbild, das Barbie vermittelt, wird ebenfalls häufig kritisiert. Auch wenn die Puppe mittlerweile Astronautin, CEO & Rennfahrerin war, geht es bei einem Großteil der Barbiewelt eben doch ums Äußere: Haare, Kleidung, Hübschsein. Schaut man sich die diesjährigen Weihnachtsverlockungen an, dann kann man Barbie entweder als Prinzessin ins Rockstar-Camp schicken, ihre Haare & T-Shirts airbrushen oder ihr eine ganze Kümmerwelt für Hundebabies besorgen.

Ich habe als Kind viel mit Barbie gespielt & es geliebt. Auch heute spiele ich gern mit Puppen. Meine Tochter tut es auch. In unserem Haushalt gibt es schon eine Barbie. Ich war ein wenig geschockt, als ich sie das erste Mal nach Jahren wieder an- & vor allem auszog. Mit dem heutigen Wissen der großen Corinne, wird einem der völlig unnatürliche Körperbau noch deutlicher bewusst. Was das Frauenbild betrifft, sind Kinder erstaunlich gut im Zweckentfremden – auch wenn die Grenzen bei Barbie eher eng gesteckt sind. Lammily war bei uns keine Barbiealternative & mindestens genauso sehr Geschenk an mich wie an meine Tochter. Ich war genauso gespannt auf Nikolaus & wollte sie unbedingt ausprobieren.

Bestellung & Kosten

Die Puppe kann über die US-Seite der Lammily bestellt werden. Es gibt mittlerweile zwei Versionen: Lammily als Reisende & als Fotografin sowie ein paar zusätzliche Outfits. Lammilys Universum ist also noch ziemlich klein – gerade im Vergleich zur erschlagenden Warenwelt von Barbie.

Nach der Bestellung dauerte es zweieinhalb Wochen, bis die Puppe bei uns ankam. Leider wurde die Rechnung nicht außen am Paket befestigt, so dass ich den Berliner Zoll besuchen durfte & nach Lektüre aller Infobroschüren während der einstündigen Wartezeit jetzt auch noch umfassend über gefälschte Ugg-Boots & Markenuhren informiert bin. Lammily ist bereits teurer als Barbie, ebenso wie ihre zusätzlichen Outfits, von denen ich eines mit bestellt hatte. Dann kam noch die Versand- & Zollgebühr dazu – um es kurz zu machen, günstig ist das Ganze nicht. Lammily erhält die Pole Position für das teuerste Nikolausgeschenk aller Zeiten. Aber wie gesagt, es war ja eigentlich für Mutter UND Tochter.

erster Eindruck

Gerade weil die Puppe hochpreisiger ist & Barbie oft ziemlich billiges Plastikspielzeug, war ich ein bisschen enttäuscht, als beim Auspacken auch hier Made in China auf dem Karton prangte. Lammily macht aber generell einen höherwertigen Eindruck als Barbie, das Plastik fasst sich für meinen Geschmack schöner an. Und sie lächelt nicht so breit wie ihre überschminkte Schwester.

PicMonkey Collage1

Die Sachen zum Anziehen sind sehr schön & passen gut. Beim An- & Ausziehen fallen zwei Dinge auf, die allerdings nur den Unterschied zum künstlichen Barbiekörper markieren. Zum einen hat Lammily einen existenten Po. Hosen lassen sich nicht ganz so leicht hochziehen. Aber das kennt man ja aus der eigenen Realität. Außerdem kann Lammily im Gegensatz zur Puppe mit B auch flache Schuhe tragen, sie hat also nicht die typischen angewinkelten Füße, die sich nur in High Heels stecken lassen. Weil Lammily aber auch High Heels tragen kann, besitzt sie eine Art Fußgelenk. Ihre Füße sind übrigens normal groß im Gegensatz zu B oder Aschenputtel. Das Fußgelenk & die Größe führte bei uns dazu, dass das Kind ständig Lammilys Fuß in der Hand hatte, wenn sie Schuhe wechseln wollte (& jetzt fast nur noch mit der amputierten Version spielt, Kinder sind da ja pragmatisch).

Direktvergleich

Eigentlich wollte ich in dem Post nicht soviel vergleichen, aber man kommt automatisch dazu. Lammily ist eben nicht nur als Barbiealternative gestartet, ihr größter Mehrwert liegt in ihrem realistischeren Körper. Vielleicht ging es euch auf den ersten Blick auch so, dass ihr dachtet: „Mhm, sieht gar nicht so anders aus als Barbie.“ Deshalb habe ich die beiden in bester Pirelli-Kalender-Manier mal nackig gemacht.

PicMonkey Collage2Lammily hat auch betonfeste, sehr ansehnliche Brüste, die sicher nie hängen werden. Aber sie hängen ihr eben auch nicht direkt unter dem Kinn. Dazu kommen „realistischere“ Schultern, Taille & Beine. Der Unterschied wird auch deutlich, wenn man Barbie Lammilys Hose anzieht & sich vergegenwärtigt, dass Lammily eine Topfigur hat. Sie ist an keiner Stelle dick, hat nicht mal Standardgröße 40 & wirkt neben ihrer blonden Schwester eben doch anders.

Spielerlebnis

Bei der  ganzen Körperbild-Vorrede soll nicht vergessen werden, dass es sich um ein Spielzeug handelt. Wie kam also die Lammily bei der Tochter an? Nun, Mamas Herz stach ein bisschen, als kurz nach dem Auspacken reklamiert wurde, es handele sich „…bei der dicken Puppe nun um die Mutter der anderen Barbie“. Ich setzte zur pädagogischen Erklärungsrede an (dick & so), um sogleich beruhigt zu werden: „Ist doch nicht schlimm, dick oder dünn ist doch alles normal.“ Mama, beruhige dich mal. Mittlerweile sind die beiden Freundinnen & nicht mehr Mutter & Tochter & unternehmen spieltechnisch eine ganze Menge miteinander – nur Lammily eben meistens ohne Füße.

mein Fazit

Lammily ist eine nette Puppe mit kleinen verbesserungswürdigen Punkten. Sie ist auf jeden Fall ein unterstützenswertes Projekt & wird bei uns genauso geliebt wie Barbie. Ich selbst finde es einen schönen Nebeneffekt, dass mit ihr ein bisschen mehr Diversität in der Modepuppenwelt des Kinderzimmers eingezogen ist. Die Kleidung für beide Puppen ist mittlerweile zusammengeworfen (auch wenn ihnen beiden nicht immer alles von der anderen passt) & sie lassen sich gut nebeneinander bespielen.

Nur die Lammily wird aber, so fürchte ich, ein Mädchenherz, das sich in seinen Träumen nach einer Barbie verzehrt, nicht zufrieden stellen. Dafür kann die Puppe nichts. Die Warenwelt der Lammily ist logischerweise zu eingeschränkt & die Marketingmaschinerie von Barbie zu allgegenwärtig. Wer trotzdem gewillt & in der Lage ist, das Geld auszugeben, dem kann ich die Lammily empfehlen. Auch für das gute Muttergewissen & die Chance, mal ein paar freundliche Zollbeamte kennen zu lernen, die sich aus privatem Interesse heraus erklären lassen, wieso diese Barbie denn so besonders ist.

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7 Kommentare

  1. Hmmm … also … Lammily … ja, meinem Intellekt gefällt sie, meinem Auge nicht. Irgendwie fehlt dem Mäkler in mir das Besondere, das Auffällige, das mich nach ihr greifen lässt. Ein bißchen zu bieder, ein bißchen zu langweilig, ein bißchen zu wenig anders als all die „normalen“ Puppen, die ich als Kind hatte. Der Reiz der Barbie lag für mich ja darin: sie ist erwachsen, ich kann mich in meine Zukunft, raus aus der kleinen Kinderwelt mit ihren Regeln und Beschränkungen heraus spielen.
    Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Kindsein fand ich schon toll, aber was man alles noch nicht durfte, konnte, sollte, worauf man hören und achten musste – Barbie hatte das alles längst hinter sich gelassen. Dass sie extrem kurvig und feingliedrig gebaut war – ist mir das überhaupt aufgefallen, war das wichtig, hat mich das beeinflußt? Minimal würde ich sagen und wenn, dann eher positiv.

    Und positiv weshalb? Weil ich so ab 8 oder 9 immer schmäler und schmäler zu werden schien. Ich war bis ich 16 war, immer mal abschnittsweise die Größte in der Klasse und immer die Dünnste und immer galt das als total unnormal, weil die meisten eher mit pubertärem Babyspeck statt mit meiner staksigen Fohlenhaftigkeit zu kämpfen hatten. Hätte man mich nun noch mit einer Puppe gequält, die auch so aussieht wie all die „Normalen“ um mich herum – so richtig geil gefunden hätte ich das nicht. Da war Barbie auch mit 13, 14 noch ein Trost, das schmal auch gut sein kann. Barbie und Audrey Hepburn 😀

    Als ich mir im letzten Jahr die günstigste Barbie überhaupt zulegte, um manche Kleiderschnittideen in klein zu testen, stellte ich fest, dass sie ein wenig gleichmäßiger geformt worden ist: Taille etwas breiter, Busen etwas kleiner und runder, Hüften etwas ausgeprägter. Ich habe sie vermessen und die Proportionen auf mich hochgerechnet – rein zahlenmäßig lagen wir, sie und ich, verdammt nah aneinander, wenn es bei mir auch anders geformt ist – ich konnte ihr die Minischnitte nach meinen Maßen perfekt überziehen. Was vielleicht erklärt, weshalb ich ihr Äußeres noch nie als so exotisch und unrealistisch vorkam.

    Was aber auch und vor allem bedeutet: es gibt eben nicht ein richtig und ein falsch – und das stört mich auf der Lammily-Seite viel mehr. Während Mattel eine Glamourfeenmärchentraumwelt aufbaut (und das von den meisten Mädchen doch locker durchschaut wird), behauptet Lammily im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein anstatt sich als perfekte Ergänzung zu präsentieren. Denn wir brauchen ja nicht ein neues Schönheitsideal, das ein altes ersetzt und in Kürze genauso restriktiv und exklusiv sein wird, sondern wir brauchen neben einem Ideal die Selbstverständlichkeit der Vielfalt und das bietet sie – für sich alleine – ebensowenig wie hypergenormte Barbieschönheit.

    • Das mit den Maßen ist wirklich interessant. Larissa vom No Robots Mag kommentiert hier ja manchmal auch in die Richtung, weil sie immer groß & dünn war & die andere Seite erlebt hat. Das ist in meiner Wahrnehmung nicht so präsent, dünn war ich immer, aber eben auch auf eher kleinem Körpermaß stehen geblieben :-). Das mit der Seite kann ich gut nachvollziehen. Ein bisschen ging es mir auch bei dem Text so, man vergleicht immer automatisch mit Barbie & irgendwas „fehlt.“ Richtig interessant bei der Bestellung fand ich auch die beiden Kleidungssets, die sofort ausverkauft waren – das ausladende, glamouröse Abendkleid & das Feen-Outfit.

      • Ach, mir fiele da noch ganz vieles ein – die Dämonisierung der Dünnen beispielsweise, die es eben auch gibt und die seltener sind und die nicht alle krank und eßgestört sind. Ich war halt immer irgendwie in Bewegung und mochte viele Dickmacher nicht – da blieb einfach nix hängen. Dafür nahm sich aber auch wirklich JEDER das Recht heraus, das zu kommentieren: mir ins Gesicht oder laut hinter meinem 10 cm entfernten Rücken. Die Kommentare waren größtenteils sexistisch und still und schüchtern, wie ich war, ließ ich das über mich ergehen. Bis ich mit Anfang 20 endlich so weit war, zu antworten. Als mir eine sehr, sehr, sehr dicke „Dame“ nach einem abschätzigen Blick von meinen Füßen bis zu meinem Scheitel erklärte, was ich schon 1000mal gehört hatte:
        „Essen Sie mal anständig, Männet wollen was in der Hand haben und sich nicht grün und blau pieksen. Sie wollen doch auch mal eine richtige Frau werden, wenn Sie groß sind.“
        Ich war angestellt und hatte eine Chefin, die mich hasste – bis heute finde ich es unverschämt und unfreundlich von MIR, den Grund anzuerkennen: sie wog nach einer 3. Fettabsaugung 135 kg – sie erzählte mir das mal nachts, wenn sie betrunken Einlass in mein Zimmer begehrte und sich über den Lauf der Welt und die dämlichen Männer beklagte. Offenbar hatte sie bislang die falschen getroffen, die alle weniger in der Hand wollten oder so …
        Wie auch immer, ich war auf einmal sehr kühl und entspannt, kalkulierte meinen Rauswurf als sehr wahrscheinlich ein und antwortete, sehr freundlich und lächelnd, dass ich nicht dazu wäre, um Männern irgendetwas in die Hand zu geben, dass das aber sicher von Beruf zu Beruf unterschiedlich sei und sie, wohl auch aufgrund ihres Alters, darüber mehr wisse als ich.
        Ich stand dann ziemlich baff von mir selbst neben mir und war nicht mehr entspannt. In der Tat bedachte mich die Damen mit allen möglichen Schimpfworten, wurde aber von den ebenfalls anwesenden anderen Kundinnen ganz schnell zum Schweigen gebracht. Weshalb auch immer, es geschah weiter nichts, als das von diesem Tag an ich nicht mehr dumm angequatscht wurde, offenbar hatte ich mir ein sichtbares Selbstbewußtsein zugelegt, das mich schützte. Und das natürlich absolut nicht vorhanden war, denn ich mochte mich selbst weiterhin nicht besonders.

        Ganz schön lang, hat natürlich nichts mit der Lammily zu tun oder nicht auf den ersten Blick. Aber im Prinzip ist diese Puppe nichts weiter als die visuelle Fortsetzung eines Schönheitsideales, das behauptet zu wissen, was echte Frauen seien. Und davon habe ich echt genug Leid und Qual mitbekommen, um das wirklich toll zu finden. Eine Firma, die mehrere Varianten zeigen würde, nebeneinander und gleichberechtigt – das wäre ein Fortschritt. Wobei ich sicher bin, dass nach einigen wenigen Jahren es die schlanken, großen Glamourpuppen sein werden, die sich am Markt behaupten – einfach weil wir Menschen nach Schönheit streben und Schönheit nun einmal selten, besonders und auffällig ist.
        Unser Problem heute ist doch gar nicht ein Schönheitsdiktat, sondern der überdemokratische Wunsch, ebenfalls als schön zu gelten – entweder durch OPs oder durch den Versuch, Schönheit umzudeuten. Wir sollten uns doch vielmehr fragen, weshalb uns Schönheit so wichtig und erstrebenswert erscheint? Es ist sicher nett, hübsch zu sein oder gar atemberaubend aufregend. Aber fürs tägliche Leben reicht es, attraktiv zu sein, was viel umfassender ist und sich aus einem Lächeln, einem lebendigen Geist, einen eigenen Stil speist. Aber das wollen wir noch oben drauf.

        Oha, du siehst, da komme ich mühelos vom Hölzchen aus Stöckchen, aber für mich hängt da unglaublich vieles zusammen. Die wirklich wahrhaft umwerfend schönen Frauen, die ich kennen gelernt habe, und das waren ein paar, fischen übrigens wirklich nicht nach Komplimenten, wenn sie an sich Makel finden und diese übergroß sehen. Zum einen bekommen sie diese Makel ständig um die Ohren gehauen und zum anderen sind sie ganz normale Frauen, die einen Knick in der Optik haben. Dass sie ständig betrachtet, angebaggert, verhöhnt und angeschmachtet werden – ein Vergnügen ist das nicht.

  2. Die Figur der normalen Barbie hat mich als Kind nie gestört: Barbie sahen eben so wenig aus wie echte Menschen wie Teddybären wie echte Bären aussahen. Aus diesem Grund finde ich sie auch heute nicht problematisch: Kinder halten eine Barbie doch nicht wirklich für ein Abbild der Wirklichkeit?
    Die Lammily ist zwar realistischer proportioniert, aber dafür viel mehr ein „So musst du aussehen!“-Vorbild als die abgehobene Barbie, ohne Makel, Speckröllchen oder vorstehende Rippen … für mich persönlich: Überflüssig. Und

    Die Gliedmaßenamputation ist wohl ein generelles Problem dieser Art von Puppen – die „Stacey“s aus der Barbie-Reihe verloren ihre Köpfe, unsere beiden Fake-Kens waren einbeinig und eine andere Sorte kleinerer Pseudo-Barbies ließ regelmäßig einen Arm. Interessanterweise war das immer bei allen Figuren einer Reihe der Fall, das waren keine Einzelfälle … bei der Lammily (finde eigentlich nur ich diesen Namen selten dämlich?) ists wohl eben der Fuß …

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  4. DreamY sagt

    Ok, das Aussehen ist generell Geschmackssache. B findet sicher auch nicht jeder schön. Und dass die Aussage von Lammily gegenüber Barbie zu begrüßen ist, ist sicher unbestritten.

    Aber vergessen wir mal bitte dieses Thema und kommen dazu, dass die Puppe lt. Artikel „hochpreisiger“ ist. „Hochpreisiger“ bedeutet offensichtlich, dass sie in Deutschland knapp 40,- € kosten soll – und es sie anscheinend nur bei ebay/amazon gibt. Ich denke nicht, dass das hier ein Erfolgsmodell werden kann, wenn die „Platzhirschin“ so viel billiger ist.

    • Finde ich nicht unbedingt, es gibt durchaus einen Markt für hochwertiges und vor allem fair produziertes Kinderspielzeug. Lammily gibt es bisher nur aus den USA zu bestellen, wie ich geschrieben hatte. Dort kostet sie $25, die Puppen, die du gefunden hast, sind dann Wiederverkäufer in Deutschland. Gruß, Corinne

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